Spannung, Schock – und keine Zeit zum Durchatmen!
Artikel vom Mc Donalds “Kino News”-Magazin: Die Horror-Welle reisst nicht ab. Kultfilme wie “Scream” und “Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast” machen Hunger auf mehr Suspense. Regisseur JAMIE BLANKS inszenierte einen Gruselschocker, der den Zuschauer von einer Schreckensminute zur naechsten peitscht. — “Duestere Legenden” ist genau wie seine Vorgaenger ein clever und vielschichtig inszenierter Teenie-Horrorfilm – von einem plumpen Gemetzel meilenweit entfernt. Schon zu Beginn des Filmes ist klar, dass keine Minute zum Durchatmen bleibt. Packende Spannung von Anfang bis Ende! Michelle Mancini (NATASHA GREGSON WAGNER) faehrt mit ihrem Jeep auf einsamer Strecke durch die verregnete Nacht. Als ihr ploetzlich das Benzin ausgeht, rollt sie mit letzter Kraft in eine Tankstelle. Der finstere Inhaber floesst ihr in der umheimlichen Umgebung panische Angst ein. Michelle braust nach dem Auffuellen aufgewuehlt davon. Sie hoert nicht, dass der Tankwart ihr noch hinterherbruellt, er habe jemanden gesehen, der sich auf dem Ruecksitz versteckt haelt. Bei Morgengrauen wird Michelle ermordet gefunden. Das ist der Anfang einer Reihe von Mordfaellen, die sich in der Naehe des Pendleton Colleges ereignen. Die sympatische Studentin Natalie (ALICIA WITT) verfolgt eine abstruse Theorie. Sie glaubt, dass der Moerder nach dem Vorbild duesterer, urbaner Legenden vorgeht. Diese furchterregenden Volksmaerchen werden so weitererzaehlt, als haette ein guter Freund sie selbst erlebt – nach dem Motto “Die Wahrheit stand einer guten Geschichte noch nie im Weg”. Eine davon ist “Der Moerder auf dem Ruecksitz”, eine andere “Die Leiche auf dem Autodach”, die das Drehbuch fuer den naechsten Mordfall auf dem Campus liefert. Doch Natalies Freunde wollen ihrer ueberdrehten Psychopathem-Theorie noch keinen Glauben schenken. Nicht mal ihre beste Freundin Brenda (REBECCA GAYHEART) hoert ihr zu. Bis der naechste grausame Mord passiert … “Duestere Legenden” ist ein Schock-Streifen, der einen bis zur letzten Sekunde an den Kinositz fesselt. Kaum ist die eine Schreckenssequenz ueberstanden und in einen befreienden Witz aufgeloest, beginnt schon das naechste Wechselbad der elektrisierenden Gefuehle. Eine Hoechstleistung auch fuer die Schauspieler. ALICIA WITT sagt ueber ihre Rolle: “In einem Horrorfilm zu spielen, macht mich sehr nervoes” und REBECCA GAYHEART, die schon bei “Scream 2″ erste, blutige Erfahrungen machen konnte, erzaehlt: “Das ist sehr intensiv. Man muss sich an Orte seiner Psyche begeben, die man bei romantischen Komoedien nicht mal ankratzt”.