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Ten new reviews for the DVD set

Blogged in MSCL by admin Tuesday October 30, 2007

The MSCL DVD will be released officially in stores today so there’ll be a lot of reviews. Let’s start with Ellen Gray from the Philadelphia Daily News: ‘My Life’ wears well.

[..]Bad enough that my own 20th reunion was already in sight when “MSCL” first went on the air, how would a mid-’90s story hold up in 2007?

Surprisingly well, it turns out.

Oh, 21st-century Angela’s voiceover might’ve come from her blog if the show were done today (and you can bet she and all the other characters would have their own MySpace pages to interact with fans).

There’d be a lot of texting and IMing. And the clothes would certainly be different.

But while I found myself wincing when “the year 2000″ was chosen as the theme for yearbook – as in what it might be like – the cultural references hold up better than you’d expect.[..]

The New York Times: A Teenager in Love (So-Called)

Blogged in MSCL by admin Sunday October 28, 2007

Another full page article about “My So-Called Life”, this time in Sunday’s New York Times (by Ginia Bellafante):

[..]To claim that ‘My So-Called Life’ is great, watershed television is to say something so firmly ingrained in the conventional wisdom that it hardly bears repeating. The series brought us the experience of adolescence outside the bounds of artifice, peril and pathology that had provided the context for nearly every other depiction of teenagers on television. Here what it meant to be 15 was not to discover that you suddenly had to raise your 6-year-old sister or that you might be pregnant with twins but merely that you suffered everyday indignities: overhearing people talk behind your back, the plop of a grim-looking lump of mashed potatoes on a pallid cafeteria tray.[..]

DVD review in the Philadelphia Inquirer

Blogged in MSCL by admin Sunday October 28, 2007

Jonathan Storm from the Philadelphia Inquirer also has only good things to say about “My So-Called Life” and the new DVD set:

[..]It set a bar that, no matter what their tone, none of the high school shows that came after could clear. Not one, from the popular Dawson’s Creek to the current god-awful Gossip Girl, not even the similarly ignored yet exquisite Freaks and Geeks nor Veronica Mars, measured up.[..]

Two more DVD-Reviews

Blogged in MSCL by admin Sunday October 28, 2007

Rich Heldenfels from The Akron Beacon Journal in Ohio interviewed Winnie Holzman for an article about the MSCL DVD release: Cult hit ‘My So-Called Life’ back on disc.

Winnie Holzman wants to write for television again. Television has not been so welcoming.

[..]But even as she is beginning work on a theater piece, she wants to write for television, too.

”I’ve written many pilots that have never been produced,” she said. And if they were, she said that her TV-writer friends say the business has changed considerably in the last decade.’[..]

DVD review in the Los Angeles Times

Blogged in MSCL by admin Saturday October 27, 2007

Huge article in Sunday’s L.A. Times: “‘My So-Called Life’ stands the test of teenagers — and time”.

In its parts it may have resembled things that came before, but in its sum it was unique, as one would say every life is unique, and yet part of some universal chord. A nonjudgmental mix of journalistic and spiritual attitudes, “My So-Called Life” at once romanticized and accurately portrayed what it is to be young and changing, to be elevated and wrecked by the same powerful emotions, and it did it without descending into melodrama or selling soap. It was, in fact, a quiet show, devoted to long takes, long looks, long silences. But constantly . . . vibrating.

NOTE: The DVD set will be released offically on October 30, but we heard that amazon.com has already started shipping pre-orders. Watch for many more media reviews in the coming days.

Herskovitz: How Alicia Silverstone Almost Played Angela

Blogged in MSCL by admin Thursday October 25, 2007

Another Must-Read Interview, this time with Marshall Herskovitz in NEW YORK Magazine. He talks about doing commentary tracks for the DVDs, casting Claire as Angela and his new show “quarterlife”.

Also: Would Patty and Graham have gotten divorced in season two?

We were too improvisational for that. The only thing we were pretty sure of, something was going to happen between Angela and Brian Krakow.

Filmkritik “Der Sternwanderer”

Blogged in Claire Danes by admin Wednesday October 24, 2007

In den Kinos ist derzeit der Film “Der Sternenwanderer” (Stardust) mit Claire Danes, Michelle Pfeiffer und Robert DeNiro zu sehen.

Andreas Edler von filmfacts.de hat uns die Veröffentlichung seiner Kritik gestattet (herzlichen Dank dafür!):

Michelle Pfeiffer und Robert DeNiro … hmmm! Der Trailer war gut, die Schauspieler vielversprechend und Claire Danes als Stern eine äußerst leckere Erscheinung. Auch wenn der Film als Jugend-Fantasy angepriesen wird, war es für mich klar, das ich da rein muß. Also wie immer die Karte online gekauft und am Ticketautomaten geholt. Ich verstehe gar nicht, warum die meisten Leute sich immer noch an der Kasse anstellen … ist doch voll nervig.
Zum Inhalt …

Tristan Thorn (Charlie Cox) ist bis über beide Ohren verliebt in die hübsche Victoria (Sienna Miller) – die ihrerseits aber nur Augen für den dandyhaften Humphrey (Henry Cavill) hat. Tristan hat weder das Geld, noch die Umgangsformen Humphreys, schafft es aber trotzdem Victoria das Versprechen abzuringen, ihn zu erhören, sollte er es schaffen ihr binnen einer Woche eine soeben gesehene Sternschnuppe zu bringen. Das die Sternschnuppe hinter der bewachten Mauer im unbekannten Niemandsland nieder gegangen ist, soll das kleinste Hindernis für Tristan sein.

Bereits Tristans Vater überwand in jungen Jahren den Wächter der Mauer und hatte ein paar Erlebnisse in dem Land dahinter, die nicht ganz folgenlos für Tristan sein sollen. Mit Hilfe einer Kerze findet er innerhalb weniger Sekunden die Sternschnuppe, welche sich als ein ebenso zickige, wie schöne junge Frau entpuppt, die es alles andere als lustig findet, vom Himmel geholt worden zu sein. Nicht nur Tristan hat Yvaines (Claire Danes) Absturz bemerkt, auch die Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und die Söhne des scheidenden Königs von Stormhold (Peter O’Toole) haben ein Interesse daran Yvaine in die Hände zu bekommen. Das weiß Tristan aber alles nicht, der will sie lediglich zu Victoria bringen … versprochen ist versprochen!
Hmm …

Viele Köche verderben den Brei – und hier gibt’s reichlich Köche. Oft kranken solchen Filme daran, dass sie es einfach nicht schaffen so vielen bekannten Schauspielern genug Raum zu geben oder ihre Rollen so anzulegen, dass man als Zuschauer nicht das Gefühl bekommt, hier wurde nur ein Name rein geflickt, um mehr Besucher ins Kino zu locken. “Oceans 12″ ist so ein Beispiel. Total verhunzt, weil der Regisseur nichts mit den Leuten anzufangen wusste.

Matthew Vaughn gelingt es in “Stardust” (Was zu deutsch nun gerade nicht “Sternwanderer” heißt und diese deutsche Übersetzung auch wieder mal irgendwie nicht zum Film passt. “Sternenstaub” wäre genauso verständlich und deutlich richtiger.) seine Protagonisten gemäß der Geschichte einzusetzen und nicht andersherum. Und das auch noch mit einer guten Portion Augenzwinkern. Robert DeNiro als Blitze sammelnder, fliegender Schmuggler ist ziemlich sehenswert – obwohl die Rolle im Verlauf ein bißchen klamottig wird, ist er deutlich lustiger, als Dustin Hoffmann als “Hook”. Michelle Pfeiffer kokettiert sehr amüsant mit ihrer Optik und Peter O’Toole gefiel mir auf dem Sterbebett fast so gut, wie der Froschkönig aus “Shrek 3″.

Claire Danes gefiel mir von allen am Besten. Zickig, niedlich, schön – alles auf einmal. Man darf ja auch mal schwärmen ;-) Ihr Love-Interest Charlie Cox bleibt dagegen seltsam blass, und das obwohl sein Part eigentlich die Hauptrolle ist. Er spielte ganz ordentlich, aber auch immer mit angezogener Handbremse. Alle anderen haben mehr aufgedreht und passten besser zum Tempo des Films.

Und das ist ordentlich. Zunächst gemächlich eine kurze Einführung in die Zeit und die Vorgeschichte und dann geht es ohne große Brüche durch die über 2 Stunden Laufzeit. Und ganz ehrlich: die habe ich nicht gefühlt. Mir war keine Minute langweilig. Mir fällt auch im nachhinein nichts ein, was weggelassen werden könnte, um den Film etwas zu straffen. Ich kann mich an keinen Film der letzten Zeit erinnern, bei dem ich nicht stellenweise im Sitz herumgerutscht bin. Hier war ich verwundert, als er dann schon zu Ende war. Lustig, spannend und unterhaltsam bis zum Ende.

Dazu noch eine passende Musik – ist ja nicht so mein Fachgebiet, weil ich die meist einfach überhöre – und ordentliche Effekte. Nicht ganz so realistisch wie es andere Filme vormachen, aber immer noch so gut, dass sie nicht störten. Bei dem Luftschiff sah man die Animationen schon ein bißchen und auch einige der Merkwürdigkeiten auf dem Markt oder das Feuer im Wirtshaus sahen arg künstlich aus. War aber immer sofort vergessen, weil es eben keine Effekthascherei um der Effekte Willen war, sondern eine Unterstützung des Films.

Ich bin in den “Jugend-Fantasyfilm” mit ein bißchen gemischten Gefühlen gegangen und habe mit etwas Narnia und Heiteitei gerechnet. Bekam aber einen ordentlich Fantasyfilm, der sehr lustig daher kommt und dessen Gags nicht durch die Bank kinderkompatibel sind. Auch einige der Meuchelszenen sind sicher nicht für Sechsjährige geeignet. Da kann sich ein Harry Potter noch was von abschneiden.

Sehr ordentlicher Film für etwas größere Kinder und deren Eltern. In meiner Vorstellung hatten letztere den Nachwuchs jedenfalls zu Hause gelassen und sich sehr gut unterhalten.

Mehr Filmkritiken sind unter der Adresse:

http://www.filmfacts.de

zu finden.

Ruhm irritiert Claire Danes

Blogged in Claire Danes by admin Tuesday October 23, 2007

Claire Danes ist irritiert, dass ihr von den Fotografen so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Sie werde fast jeden Tag von Fotografen in New York verfolgt.

“Dabei bin ich doch gar nicht so berühmt! Ich habe zwar in einigen Filmen mitgespielt und die Leute erkennen mich auf der Strasse, aber ich bin doch kein großer Star”, meint Claire Danes in einem Interview mit femailfirst.co.uk.

www.femalefirst.co.uk – Claire Danes finds fame “irritating”.

Wilson Cruz in “He’s Just Not That Into You”

Blogged in Wilson Cruz by admin Saturday October 20, 2007

According to www.movieweb.com, Wilson Cruz has landed a role in New Line feature “He’s Just Not That Into You”, starring Drew Barrymore. The movie is scheduled for an August 2008 release.
Based on the best-selling book by Greg Behrendt and Liz Tuccillo.

The Baltimore-set movie of interconnecting story arcs deals with the challenges of reading or misreading human behavior. Jennifer Connelly plays a woman stuck in a tired marriage with Cooper’s character. Kevin Connolly, meanwhile, is a man pining after a woman, still not cast, who is having an affair with Cooper.

EW talks with Wilson Cruz about MSCL

Blogged in Wilson Cruz by admin Friday October 19, 2007

A Must-Read-Interview over at Entertainment Weekly with Wilson Cruz. He talks about his experiences on the the set of “My So-Called Life”, the cancellation and what the show meant to him.
We’d have sleepovers at Claire’s. And Devon Odessa [who played Sharon] and I would always hang out; she was my buddy. We’d always end up at A.J. Langer’s [Rayanne] house and her mom would cook for us. It was like being in high school.

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